1. Mit großer Zärtlichkeit komme Ich zu euch herab, damit euer Geist mein Gesetz erkennt. In dieser Zeit habe Ich euch weite Horizonte gezeigt, damit ihr auf dem Weg des Lichts, der Vollkommenheit und der Wahrheit wandelt.
2. Ich will nicht, dass ihr morgen vor der Menschheit steht, ohne meine Lehre zu kennen, und einem falschem Pfad folgt, den Ich euch niemals gezeigt habe. Denn ich will euch vorbereitet zurücklassen, damit ihr denen den Weg der Wahrheit zeigt, die meine Unterweisung nicht vernommen haben, und ihr nicht die Blinden und Unwissenden aufsucht, um von ihnen Unterweisung zu empfangen. Denn sie werden euch nichts zu lehren haben.
3. Ihr sollt demütig sein und der Menschheit durch eure Gaben Zeugnis von meiner Kundgebung geben, damit sie meinen Namen anruft und meiner Gegenwart unter euch in dieser Dritten Zeit Glauben schenkt. Gebt keinen Anlass dafür, dass eure Geschwister euch sagen, dass ihr den falschen Meister gehabt habt, dass ihr Unwissende seid, dass ihr ohne Tugenden seid, und dass ihr nicht stark seid. Nein, Israel, Ich will nicht, dass dieser Schmerz in meinem Geist ist, noch dass die Menschheit euch nach meinem Abschied eure fehlende Zubereitung vorwirft. Ich will, dass jene, die Mich nicht vernommen haben, sich bewegt fühlen bei dem Gedenken, das ihr von meiner Kundgabe durch das menschliche Verstandesvermögen haltet, und dass sie ihren Geist mit meinen Unterweisungen nähren, die von meinen Goldfedern niedergeschrieben wurden.
4. Ich will, dass ihr mit euren Ratschlägen den Sünder bekehrt, und mit euren Worten der Ermutigung jenen stärkt, der niedergeschlagen und verzweifelt ist. Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, und die Barmherzigkeit, die Ich euch für die Menschheit hinterlasse, ist geistig. Zu euch werden jene kommen, die, obwohl sie materielle Reichtümer besitzen, ohne Ruhe und Gesundheit sind. Auch ihnen sollt ihr das geben, was Ich euch anvertraut habe.
5. Bezeugt ihr selbst, dass ihr euch nicht irrt, wenn ihr mir nachfolgt. Denn nachdem meine Kundgabe durch die Stimmträger zu Ende ist, sollt ihr weiterhin die treuen Soldaten dieser göttlichen Sache sein ─ dieser Lehre, die keinen Makel hat, und für deren Verbreitung unter der Menschheit ihr euch nicht schämen sollt. Ihr sollt meine Wahrheit durch eure Werke bezeugen. Ich will nicht, dass ihr der Welt diese Unterweisung nur durch das Wort bekanntmacht.
6. Ich lasse mein Gesetz in euer Gewissen geschrieben zurück, damit ihr es euren Geschwistern aufzeigt, damit die Menschheit sich von ihm führen lässt und auf ihrem Weg nicht mehr strauchelt.
7. In dieser Zeit haben die Menschen Mich vernommen, haben sie meine Unterweisung empfangen ─ die Wahrheit, die ich euch klar offenbart habe. Dann haben sie viel über die Art und Weise nachgedacht, die Menschheit in diesem Wissen zu unterweisen, das sie am Anfang selbst nicht verstanden haben.
8. Ihr sollt euch vorbereiten, Israel, damit ihr euch nicht von euren Geschwistern überraschen lässt. Ich will nicht, dass ihr euch vor den Törichten unwissend zeigt. Nein, mein Volk, ihr sollt mit Worten voller Überzeugungskraft und mit dem Vertrauen in euch selbst sprechen, sollt meine Unterweisungen und die Offenbarungen, die Ich euch in dieser Zeit gegeben habe, erklären, und den Grund dafür. Ihr seid dazu bestimmt, den zu unterweisen, der unwissend ist, und ihm den Weg seiner Entwicklung zu zeigen.
9. Die neuen Generationen werden Mich suchen. Denn Ich werde entwickelte Geistwesen zur Erde senden, und diese werden von ihrer zarten Kindheit an nicht auf die törichten Worte der Welt hören, weil ihr Geist ihnen begreiflich macht, dass jene Unterweisungen nicht befriedigend sind, und dann werden sie sich an euch wenden, mein Volk, damit ihr ihnen mein Geistwerk in voller Klarheit zeigt.
10. Wann immer ihr euch im Gebet erhebt, werdet ihr euch an meine Worte erinnern. So werdet ihr auf eurem Weg nicht überrascht werden und werdet meine Unterweisung jedem geben können, der sie benötigt und sie erbittet.
11. Ich bin euer Vater, der unablässig zu euch spricht, damit ihr Mich versteht, damit ihr euch nach meiner Kundgabe durch das menschliche Verstandesvermögen voll meines Friedens fühlt und euch aufmacht, um eure Mission voll Begeisterung, Gehorsam und Kraft zu erfüllen.
12. Ich will nicht, dass der Schmerz der Menschheit von euch unbeachtet bleibt. Ich will, dass ihr ihre Not fühlt ─ die Seuchen, die Plagen und jedes Leiden, und dass ihr mit Liebe betet, damit sie meine Barmherzigkeit erlangt.
13. Alle Beleidigungen, welche die Menschen euch antun, werden sie nicht euch antun, sondern Mir, und so werden sie mit eigener Hand den Schmerz für ihren Geist bewirken. Ihr jedoch sollt die Verachtung mit Geduld hinnehmen, denn die Zeit wird kommen, in der alle sich von meiner Wahrheit überzeugen werden und wissen werden, dass ihr euch nicht geirrt habt.
14. Viele werden sagen: „Wenn Gott unter uns ist ─ warum gebietet Er dann nicht, dass die Kriege enden?“ Doch ihr werdet euren Geschwistern zu antworten verstehen und ihnen sagen, dass der Vater zum Zeitpunkt des Göttlichen Gerichts zulässt, dass die Stolzen einander vernichten. Doch danach werde Ich dem Kampf eine Grenze setzen, damit sie von Mir den Frieden empfangen.
15. Das Wort, das Ich euch anvertraue, ist Licht auf eurem Weg, damit ihr inmitten des Chaos eure Ruhe bewahrt. Erinnert euch, Israel, dass euch jedes meiner Worte befriedigt hat. Hört dieser Unterweisung jedoch nicht nur aus Gewohnheit zu, befolgt tatsächlich das, was ihr von eurem Meister lernt.
16. Erkennt, Israel, wie sehr mein Geist gegen die Sünde und den Unglauben kämpfen muss. Wenn Ich sehe, dass meine Kinder Mich verstanden haben, wird mein Geist von Freude erfüllt, segne Ich euch, und euer Gehorsam gelangt wie Blumenduft zum Vater.
17. Ich will nicht, dass ihr morgen bitterlich weint, Israel, und Mir mit zum Himmel gerichtetem Gesicht sagt: „Die Sekten und die Religionen haben die großen Volksmengen an sich gezogen, denen Du mit so viel Liebe das Licht gegeben hast.“ Ja, meine Kinder, aber sie werden den Weizen mit dem Unkraut vermischen. Es sind Herzen, die sich durch euer Wort nicht gebessert haben. Doch wahrlich, Ich sage euch, sie haben die Absicht, die Schafe der Schafhürde mit falschen Worten zu zerstreuen. Aber Ich bin Macht und werde bewirken, dass die Volksmengen mit voller Klarheit erkennen, dass mein Werk so rein ist wie Schneeflocken.
18. Lasst euch nicht überraschen, mein Volk. Lebt immer wachsam und seid die treuen Wächter. Fürchtet nicht die Worte, die eure eigenen Geschwister euch sagen, um euch davon zu überzeugen, dass ihr im Irrtum seid. Bleibt standhaft, denn große Belohnungen werde Ich den Soldaten geben, die meiner Sache treu sind ─ denen unter euch, die diesen schwierigen Zeiten der Verwirrung der Weltanschauungen, der Glaubensbekenntnisse und Religionen entgegentreten. Alle eure Geschwister sollt ihr in derselben Weise achten, wie ihr mein Werk achtet, und sollt die Lehre zeigen, die Ich euch erneut zurücklasse. Wenn die Menschen sich über euch lustig machen, so lasst sie dies tun; denn das Licht meines Heiligen Geistes wird zu ihnen gelangen, und dann wird Reue in ihren Herzen sein.
19. Seid standhaft und lebt wachsam, denn schwierige Zeiten warten auf euch. In diesen Zeiten werden die Menschen zu meinem Werk kommen und es auszuforschen versuchen. Doch wahrlich, Ich sage euch, Ich werde euch hindurch führen, dies ist mein Wille. Denn wenn ihr für kurze Zeit in Finsternis gehüllt seid, erscheine Ich als strahlendes Licht, um euch zu erleuchten und euch aus dem Schlund des hungrigen Wolfes zu retten, und euch den Weg des Lichts und der Wahrheit zu zeigen.
20. Ich, euer Meister, mache euch alle Herrlichkeiten bekannt, die euch umgeben, und jene, die ihr verborgen in euch tragt, ohne euch dessen bewusst zu sein, wegen eures Mangels an Vergeistigung.
21. Ich will, dass ihr die ganze Macht kennenlernt, mit der Ich euch ausgestattet habe, damit ihr das Gute tut und den Berg ersteigt, indem ihr euch immer auf den Stab meiner Wahrheit stützt.
22. Das Leben ist immer leidvoll für den Menschen gewesen, weil er immer viele der Gaben ignoriert hat, die er in sich trägt. Wie hätte er von ihnen Gebrauch machen können, da er nichts von ihrem Vorhandensein wusste? Ich habe die Menschen oftmals niedergeschlagen und traurig angetroffen, weil sie sich für unfähig hielten, sich vom Joch zu befreien, das für sie in dieser Zeit das Leben bedeutet. Und daher habe Ich euch angenehm überrascht mit meiner Stimme, die euch ruft, mit meinem Wort, das euch Glauben, Lebensmut, Freude und Hoffnung einflößt.
23. Nur der Glaube kann den Geist sich stark fühlen lassen, und darum entzünde Ich mit meiner Lehre bei den einen den Glauben und belebe ihn bei anderen. Denn ihr werdet in der Zukunft ein starkes, beispielhaftes, gehorsames und gesetzestreues Volk bilden müssen. Doch seine Kraft soll aus seinem Glauben an mein Gesetz erwachsen.
24. Ich will keine Tränen mehr in euren Augen erblicken, will nicht sehen, wie ihr die schwere Last eures Lebens ohne geistige Ideale und stattdessen voller Sorgen und körperlicher Leiden ertragt.
25. Fühlt euch nun als geliebte Kinder eures Vaters. Lernt, von Mir das zu erbitten, was ihr für euer Wohlergehen benötigt. Erinnert euch daran, dass Ich der Göttliche Tröster bin, damit ihr euch in euren Trübsalen nicht von der Angst besiegen lasst. Wisst, dass der Schmerz nur dazu dienen soll, euer Herz zu stählen, jedoch nicht, es zu schwächen. Er soll euch geläutert zurücklassen, doch nicht verbittert.
26. Erringt schon auf Erden jene Glückseligkeit, die euren Geist erfüllen wird, und die euch auf dieser Welt ihre ersten Früchte bescheren soll, damit ihr den Lebensweg ohne Entmutigung fortsetzt.
27. Vergeistigt euch bei der Inspiration meiner Unterweisungen, um Mich voll und ganz durch euer Wesen bekunden zu lassen.
28. Habe Ich euch nicht damals meinen Körper übergeben? Begreift also, dass ihr ihn besitzt. Lasst Mich durch eure Vermittlung manifestieren, als ob Ich es in meinem eigenen Körper tun würde. Dann werdet ihr euch wirklich vergeistigt haben und den Willen eures Vaters tun.
29. Öffnet die Tür eures Herzens und lasst Mich eintreten, damit ihr in euren Leiden getröstet werdet. Ich, der Herr der Wesen und der Welten komme mit der Demut eines Bettlers zu euch, und meine einzige Bitte, meine flehentliche Bitte ist, dass ihr einander liebt. Denn durch euer Verständnis und eure Einsicht werdet ihr Mich lieben und verehren.
30. Jedes Kind ist Teil meines Geistes, daher tut ihr das, was ihr an euren Nächsten tut, an Mir. Bekümmert euch das Leiden anderer nicht wie das eigene? Warum fühlt ihr euch als Fremde, da ihr doch der gleiche Geist und das gleiche Fleisch seid. Ihr seid mein Werk, das Ich zu Anbeginn schuf, damit es sich über die Zeiten hin entwickle und vervollkommne.
31. Heute, in dieser Ära großer Prüfungen, wird nur euer Glaube euch siegreich bestehen lassen, und das inbrünstige Gebet, das ein machtvoller Schlüssel ist, um die Türen zu öffnen und euch mit eurem Reiseweg vertraut zu machen, wird euch beistehen.
32. Eure Arbeit, um euren Geschwistern die Frohe Botschaft meiner Kundgebung im Geist zu bringen, wird sehr groß sein, weil die Menschheit dieser Zeit weniger leichtgläubig und weniger fromm ist. Sie wird euch ihre Zweifel und ihr Unvorbereitetsein vorführen, und ihr werdet beharrlich kämpfen müssen. Doch verzweifelt nicht, wenn ihr auf diese Hindernisse stoßt, erfüllt euren Auftrag in diesem Zeitabschnitt, und ihr werdet mit Befriedigung erleben, wie diese Welt durch die Geschwisterlichkeit und den Frieden erleuchtet wird, der so lange Zeit hindurch von denen ersehnt und erbeten worden ist, die immer auf den Sieg des Lichts über die Finsternis vertraut haben.
33. An diesem Tag, der schon nahe ist, werden die Bewohner der Erde, die Liebe als den Sinn dieses Lebens und aller Schönheiten und Vollkommenheiten zu schätzen wissen, welche die Werke der Liebe zu allen Zeiten vollbracht haben. Dann werdet ihr wissen, warum ich in dieser Ära gekommen bin, und was das Ergebnis eurer Bemühungen ist ─ während andere im Geistigen Tal sein werden und von dort aus mit unaussprechlicher Wonne die Saat vervielfacht sehen werden, die sie auf dieser Welt säten.
34. Seid sensibel für jede Inspiration von Mir, seid gehorsam und schlicht. Lasst zu, dass Ich Mich durch eure Gaben bekunde, lasst Mich durch eure Gaben zu euren Geschwistern gelangen. Mögen eure Lippen meine Worte des Trostes den Ohren derer zuflüstern, die leiden, und meine Weisheit jenen vermitteln, die Licht benötigen. Eure Hände sollen Mir dienen, um zu liebkosen, und eure Augen, um mit Barmherzigkeit, mit Zärtlichkeit oder Erbarmen zu blicken.
35. Ihr müsst euch an Mir sättigen, um die Werke tun zu können, die Ich euch gelehrt habe. Dann werdet ihr wissen, dass Christus seine Wahrheit in alle Geistwesen ergießt und nur auf ihre Erhebung wartet, um seine Liebe zu offenbaren.
36. Wenn euch meine Lehre dermaßen fremdartig erscheint, dass ihr meint, noch nie solche Worte vernommen zu haben, obwohl ihr mich kennt, so sage Ich euch, dass eure Verwunderung die Folge eures Versäumnisses ist, den Kern dessen zu erforschen, was Ich euch in vergangenen Zeiten offenbarte. Aus diesem Grund mag euch diese Lehre fremd oder neu vorkommen, obwohl dies Licht in Wirklichkeit immer in eurem Leben gegenwärtig gewesen ist.
37. Heute wird euer Verstand wie ein zerbrechliches Boot in einem Sturm umhergeworfen. Doch es wird nicht kentern, eine wunderbare Kraft wird es beschützen. Jeder Blitz wird ein Hoffnungsfunke in tiefer Nacht sein, und wenn das Unwetter schließlich endet, und der neue Tag wie eine Friedensbotschaft kommt, wird sich dem Innersten eures Herzens ein Gebet voller Glauben, Liebe und Dankbarkeit entringen. Ihr werdet fühlen, dass euer Geist aus der Prüfung gestärkt hervorging, und werdet eine bestimmte Erleuchtung erfahren, die ihr vorher nicht kanntet und die euch ermöglichen wird, das, was für euch Dunkelheit und Geheimnis gewesen ist, klar zu erkennen.
38. Erst wenn ihr euch innerlich umgewandelt habt, werde Ich euch in die Welt senden, um meine Botschaft zu verbreiten. Denn erst, wenn die Vergeistigung echt ist in den Jüngern, werden sie diese so weiterzugeben verstehen, wie sie sie von Mir empfangen haben.
39. Auch sage Ich euch: Bevor Ich euch aussende, um diese Frohe Botschaft weiterzugeben, werde Ich eure Wunden heilen und euer Wesen im Trostbalsam baden, den Ich auf diese Menschheit ausströmen werde.
40. Kommt heute herbei, um dieses Wort zu hören ─ kommt zur Quelle, die an Wissen und Barmherzigkeit überfließt, damit ihr Mich wirklich kennenzulernen beginnt, denn ihr kennt Mich nicht.
41. Jedes Mal, wenn eure Lippen oder eure Gedanken Mir sagen: „Herr, habe Erbarmen mit mir, habe Mitleid mit meinem Schmerz ─ Herr, versage mir nicht Deine Vergebung“, dann beweist ihr eure Unwissenheit, eure Verwirrtheit und wie wenig ihr Mich kennt.
42. Mir sagen, dass Ich Mitgefühl mit eurem Schmerz haben soll? Mich bitten, dass Ich Erbarmen mit meinen Kindern haben soll? Mich anflehen, dass Ich eure Sünden vergebe ─ Mich, der Ich die Liebe, die Gnade, die Barmherzigkeit, die Vergebung und das Mitleid bin?
43. Es ist gut, wenn ihr jene zu bewegen sucht, die auf Erden ein hartes Herz haben, und dass ihr mit Tränen und flehentlichen Bitten bei denen Mitleid zu erwecken sucht, die nicht eine Spur von Mitgefühl mit ihren Nächsten haben; aber gebraucht jene Sätze oder Gedanken nicht, um Den zu bewegen, der euch aus Liebe erschuf, und um euch ewig zu lieben.
44. Versteht ihr nun, weshalb Ich euch sagte, dass ihr sehr wenig von Mir wisst? Zuweilen, wenn der Kelch sehr bitter in eurem Mund ist, oder eine schmerzhafte Prüfung bis an die Grenze dessen geht, was eure Kräfte aushalten, ruft ihr meinen Namen und sagt ihr Mir: „Herr, entferne diese Strafe von mir, lass mich nicht mehr leiden.“ Ach ihr Menschen, die ihr in eurer Finsternis nicht merkt, dass nicht Ich es bin, der euch im Schmerz halten will, sondern dass ihr selbst es seid, die sich das Leiden schaffen, die sich ihren Kelch mit Bitternis füllen und danach Mich beschuldigen.
45. Kommt zu dieser Lichtquelle hier, damit euer Geist und euer Verstandesvermögen erleuchtet werden, und beginnt Mich dann als Vater, als Meister und als Richter kennenzulernen. Denn Ich als unermüdlicher Meister bin bei euch gewesen, Israel, ohne euren Ungehorsam und eure Verständnislosigkeit, euren Mangel an Meditation und Studium meines Gesetzes anzusehen. Durch mein göttliches Wort lasse ich euch eure Fehler, eure Schwachheit und Unwissenheit erkennen. Ich habe euch die Zeit gegeben, damit ihr euch aufmacht, um auf den Feldern zu arbeiten, die Ich euch als Erbe anvertraut habe.
46. Es ist die Mission, die der Meister zu allen Zeiten dem Jünger anvertraut hat, damit er sich angesichts des Leidens und der Bitternis der Menschheit einsetzt.
47. Mein Wort hat je nach der Zubereitung und Erhebung des Geistes zu euch gesprochen. Doch Ich komme zur Welt der Sünde und der Finsternis herab, ohne mein göttliches Licht zu beflecken. Ich komme zu euch, damit ihr euch erneuert. Und wenn Ich euch mit meinem göttlichen Wort zur Rechenschaft gezogen habe, leidet ihr, weil ihr gespürt habt, dass mein Wort euer Herz berührt hat, damit euer Geist erwacht. Das Wort, das eure Körpermaterie vernommen hat, war nicht nach ihrem Geschmack, weil euer Materialismus euch hindert, die göttliche Absicht, den Kern und die Inspirationskraft jedes Wortes zu erkennen, das Ich euch übergeben habe. Daher sage Ich euch: Entmaterialisiert euch und lasst zu, dass euer Geist seine Ketten zerreißt und sich zu Mir erheben kann, damit er mein göttliches Wort vernimmt und die Körpermaterie durch den Geist das verstehen kann, was der Meister euch übergibt.
48. Es ist mein Wille, dass ihr das israelitische Volk seid, das in seinem Herzen die Saat der Liebe und des göttlichen Friedens trägt. Die Welt erwartet von eurem Gott Barmherzigkeit und Erbarmen, und ebenso wie in den vergangenen Zeiten erwartet sie, die wahren Jünger Jesu erblicken zu können.
49. Die Menschen erwarten euren Kampf gleich dem der Jünger der Zweiten Zeit. Doch manchmal habt ihr den Mut verloren, und wenn ihr vernehmt, dass eure Geschwister euch verlästern und verleumden, indem sie euch Betrüger nennen, dann verhaltet ihr euch wie Petrus und verleugnet Mich auf dem Weg, verleugnet die Gnade, mit der Ich euch zubereitet habe, und verliert sie, indem ihr wieder in euren Materialismus verfallt.
50. Ihr müsst den Ungläubigen überzeugen, den Gefallenen aufrichten und Worte des Trostes und der Liebe denen geben, die leiden.
51. Die Menschen in ihrer Willensfreiheit rufen nach Vereinigung, damit auf Erden der Friede regiere. Sie streben nach Harmonie und wollen der Welt zeigen, dass in ihnen das Licht ist, dass sie mit der Macht begnadet sind, Frieden zu schaffen. Doch jene Betrüger wollen euren Händen das Kleinod von unschätzbarem Wert und die Lade des Neuen Bundes entreißen, die Ich in eure Verantwortung gegeben habe, und wollen euch erneut zu Knechten Pharaos, zu Sklaven der Finsternis machen ─ jener, die aufgrund ihres Unverstandes Ketten der Bosheit, des Egoismus ihrer Selbstherrlichkeit mit sich schleppen.
52. Ich habe zu euch nicht nur von der Auftragserfüllung meiner Apostel der Zweiten Zeit gesprochen, und von der Auftragserfüllung Moses‘. Nein, Israel, Ich habe zu euch von der Auftragserfüllung Jesu von Nazareth gesprochen. Er gab euch damals ein höchst vollkommenes Vorbild.
53. Von derselben Vollmacht Jesu habe Ich euch gegeben, damit ihr euch wie Er aufmacht, um euren leidenden Geschwistern zu Hilfe zu kommen.
54. Ich habe dem Menschen keine anderen Gesetze gegeben, noch eine andere Lehre, noch andere Wege gewiesen. Es sind die Menschen selbst, welche die Nebenwege gebahnt haben, auf denen die Menschheit nun geht. Doch ihr seid auf dem richtigen Weg und erfreut euch meiner Liebe und meines Lichts.
55. Doch wollt ihr, Volk, dass die Steine meine Gegenwart bezeugen? Nein, Israel, denn dies wäre Grund für Schmerz und Bitternis für euren Geist und eure Körpermaterie.
56. Es ist nicht mein Wille, auserwähltes Volk, dass ihr zugrunde geht, und dass die Menschheit euch nicht als meine Jünger, als die Lehrmeister von morgen anerkennt. Darum sagt euch der Meister: Studiert und forscht, damit ihr meine göttliche Absicht versteht, damit die Welt den Baum des Lebens kennenlernt und zu ihm kommt.
57. Geliebtes Volk, kurz ist die Zeitspanne, in der ihr mein göttliches Wort durch einen Stimmträger vernehmen werdet. Doch von der Zahl meines Volkes darf nicht eine einziger Geist zu wenig oder zu viel sein. Hundertvierundvierzigtausend müssen Ende 1950 vor meiner Gegenwart versammelt sein, um die letzten Weisungen zu empfangen, nach denen ihr euch richten müsst, um eure heikle Mission zu erfüllen, um euch auf den Weg zu den Nationen zu machen und Licht, Barmherzigkeit und Wahrheit zu bringen. So kann die Welt durch die Auftragserfüllung meiner Erwählten sich des Friedens meines Göttlichen Geistes erfreuen. Daher gibt euch der unermüdliche Meister eine weitere Silbe seiner Lehre, damit ihr sie studiert, sie auslegt und befolgt.
58. Meine Kundgebung ist von Licht, von Frieden und von Liebe zu euch geprägt. Ich zeige euch den Weg, auf dem ihr euch erneuern sollt. Ich unterweise euch darin, auf ihm zu wandeln, damit ihr euch durch meine Liebe gestärkt fühlt. Diese wird die Kraft sein, die euch festen Schrittes gehen lässt, die euch in wahre Jünger verwandeln wird, die der Menschheit ein getreues Zeugnis meiner Gegenwart geben werden.
59. Ich mache euch frei, damit ihr nicht länger Sklaven der Sünde seid. Ich gebe euch das Licht, damit ihr die Wahrheit erkennt und in euren Herzen ein Heiligtum errichtet, in dem ihr Mir euren Glauben wie eine Fackel präsentiert, damit euer Geist sich zu Mir erhebt und in Gemeinschaft mit Mir ist.
60. Ich will nicht mehr, dass ihr Mir sagt: „Herr, warum bist Du fern von Mir, warum hörst Du mich nicht, warum fühle ich mich allein auf dem Lebensweg?“ Geliebtes Volk: Ich entferne mich niemals von meinen Kindern, ihr seid es, die sich von Mir entfernen, weil euch der Glaube gefehlt hat und ihr selbst Mich zurückgewiesen und Mir die Türen eurer Herzen verschlossen habt.
61. Die Welt verkennt euch und hat euch Schmerz bereitet. Doch als ihr zu eurem Vater geschrien habt, habe Ich euch aus Barmherzigkeit die besten Kleider gegeben, weil mein Erbarmen groß ist und Ich euch nicht zugrunde gehen ließ. Denn Ich bin der Hafen der Rettung für euch und für die Menschheit.
62. Ich habe euch mit den besten Speisen meines himmlischen Tisches genährt und habe eure Füße gewaschen, damit ihr euren Weg wie euer Meister geht.
63. Ich lasse mein Wort in euer Herz geschrieben zurück, damit ihr die Kinder des Lichts seid, die von meiner Gegenwart unter euch Zeugnis ablegen ─ damit ihr der Stab der Menschheit seid und ihr das Rettungsboot zeigt ─ damit mein Licht in der Finsternis erstrahlt und ihr die Welt lehrt, sich zu erheben und von Geist zu Geist mit meiner Göttlichkeit Zwiesprache zu halten. Deshalb bereite Ich euch vor, Volk, damit ihr die Diener der Dritten Zeit seid, die den Volksmengen das Brot des Lebens und das kristallklare Wasser geben. Die Kinder verkommen in dieser Zeit der Verderbtheit, der Begriffsverwirrung und des Materialismus. Die Welt geht ihren Weg wie ein Blinder, es sind die für das Leben der Gnade Toten, es ist die Menschheit, die zugrunde geht und Mir ein weiteres Mal den Leidenskelch zu trinken gibt. Zeigt ihnen das Licht des neuen Tages, lasst sie meine Gegenwart fühlen und sagt ihnen, dass der Vater sie mit offenen Armen erwartet.
64. Kurz sind bereits die Augenblicke, in denen ihr mein Wort durch einen Stimmträger vernehmen werdet. Doch mein göttliches Wort muss wie ein vor der Menschheit aufgeschlagenes Buch sein. Ihr sollt es in euer Herz, in euren Geist geschrieben vorzeigen als das Licht, das euch erleuchtet, als eine Fackel, um die Menschheit zu führen. Denn diese wird im Verlangen nach der Frucht, die ihr empfangen habt, auf verschiedenen Wegen herbeikommen, und ihr werdet sie ihr geben müssen, damit sie Leben der Gnade in sich hat. Es ist die Frucht des Lebensbaumes, und jeder, der sich von ihr nährt, wird nicht zugrunde gehen, weil er ewiges Leben in sich haben wird. Und ihr, die ihr euch von dieser Frucht genährt habt, müsst zulassen, dass euer Geist aufersteht und sich ─ alle seine Ketten zerbrechend ─ erhebt.
65. Erfüllt euer Herz mit Frieden und gutem Willen. Seid Lichtgeister, die sich gegenüber der Welt als freie Geistwesen zeigen, welche ihrem Herrn den wahren Tempel zu errichten verstanden.
66. Ich will sehen, dass ihr den Toten Leben gebt und Licht den Blinden, indem ihr meine Botschaft denen zu Gehör bringt, die Mich nicht vernehmen wollten, und die Herzen zum Glauben bekehrt. Dies ist der goldene Same, den ihr eurem Vater in euren Händen vorzeigen sollt. Deshalb richte Ich euch auf und gebe euch meine Unterweisung, die ein Schatz von unermesslichem Wert für euren Geist ist. Denn Ich habe euch in meinem Wort meinen Frieden fühlen lassen und habe euch mit ihm inspiriert, damit ihr auf diesem Weg wandelt, welcher mit dem Licht meines Heiligen Geistes überflutet ist.
67. Ich habe nicht auf eure Fehler gesehen, ihr habt Mich jetzt nur als Vater, um euch mein Wort zu geben, damit ihr euch durch seine Ausübung erneuert und euch von meiner Barmherzigkeit erfüllt seht. Ich will euch mit meinen geistigen Wohltaten bekleidet sehen, alle gleichermaßen durch das Licht meines Heiligen Geistes erleuchtet, damit ihr ─ vereint durch die Liebe, den Glauben und den guten Willen ─ das starke Israel seid, das der Welt mein Werk bekanntmacht, damit man in euch meine Botschafter, meine Gesandten sieht ─ die Geistwesen, die sich wirklich vorbereitet haben, um die Menschen zu führen.
68. Ihr empfangt Tag für Tag meine Unterweisungen. Ich bin der Meister, der euch ständig unterweist, damit ihr in der Zukunft einen geistigen Lobgesang anstimmt, wenn ihr euch einmal vergeistigt habt.
69. Ich gebe euch meine Kraft, damit ihr meiner göttlichen Spur folgt. Ich erleuchte euren Verstand, damit ihr euren Vater klar versteht, damit ihr mein Wort richtig auslegt, und sich in euch die Wahrheit offenbart, welche die Menschen auf unterschiedlichen Wegen suchen.
70. Ihr, geliebtes Volk, sollt der Menschheit diese Botschaft bringen, damit sie das Gesetz des Vaters im Licht der Wahrheit verstehen kann. Denn Ich sehe, dass sie sich in ihren großen Irrtümern in meine hohen Ratschlüsse einmischt und in meine geheimen Schatzkammern forschend eindringen will, obwohl sie nicht darauf vorbereitet ist und Mich auch noch nicht verstanden hat.
71. Meine Lehre wird der klare Spiegel sein, in dem die Menschheit sich betrachten soll, damit sie mit Demut und Sanftmut zulässt, dass mein Wort sie bekehrt und sie zubereitet, damit sie Mich liebt, sich erneuert und die Menschen einander lieben.
72. Ich habe euch die Standarte meines Friedens gegeben, damit ihr ihn der Welt fühlbar macht. Doch der Friede, den Ich euch anvertraut habe, ist der meines Geistes ─ ist jener, der euer Gewissen inspiriert ─ jener, der aus meiner Liebe geboren wird und durch den die Menschheit sich meiner Gegenwart bewusst werden wird. Dieser Friede ist es, den Ich euch gegeben habe, damit ihr ihn voll und ganz auf eurem Weg fühlt, den Ich geebnet habe, damit ihr keinen Schmerz erfahrt. Denn diesen habt ihr euch selbst geschaffen. Doch euer Geist besitzt große Gaben und Macht, damit ihr über das Leid triumphiert, das euch reinigt und läutert. Denn wahrlich, Ich sage euch, es soll nicht nur der Schmerz sein, der euch Mir näherbringt, sondern der Gehorsam gegenüber meinem Gesetz, eure guten Werke.
73. Ihr werdet bei der Ausübung meiner Unterweisungen Wonne fühlen und so den Berg emporsteigen. Begreift, dass ihr eine heikle Mission zu erfüllen habt. Ihr müsst wie euer Meister unter der Menschheit eine Spur des Gehorsams hinterlassen, ein Beispiel von Demut, damit dieses wie eine leuchtende Spur ist, und die kommenden Generationen eurem Beispiel folgen. Ihr sollt ihnen den Weg geebnet hinterlassen, damit sie zur Vergeistigung gelangen. Ihr sollt die Sämänner der Wahrheit sein, damit die Welt nicht mehr in den Abgrund stürzt ─ in Feindschaften, die sie zu allen Zeiten genährt hat.
74. Bereitet euch vor, mein Volk, denn die Welt hungert danach, meine Wahrheit zu verstehen. Bringt ihr Trost, denn ihre Läuterung ist groß. Doch Ich sage euch auch, dass die Barmherzigkeit groß ist, die Ich in meiner Schatzkammer für euch aufbewahrt habe. Aber bevor ihr diese empfangt, müsst ihr würdig werden, sie zu verdienen. Wenn ihr einmal eure Auftragserfüllung erreicht, werdet ihr erkennen, dass ihr sie im Innersten eures Wesens tragt.
75. Wahrlich, Ich sage euch, ihr seid keine Bedürftigen mehr, noch Schwache, noch Blinde. Denn mein Licht hat euch erleuchtet, damit ihr von meiner Gegenwart in dieser Zeit Zeugnis ablegt. Es ist mein Wille, dass die Nachkommenden bei euch einen stillen Ort des Friedens finden, in dessen Schatten sie sich ausruhen können. Heißt sie willkommen, bringt sie zur Quelle der Gnade, ohne auf ihre Unwissenheit oder ihre Schlechtigkeit zu blicken. Wenn sie mit Aussatz kommen, so heilt sie, weil ihr den Heilbalsam habt, und wenn ein Mörder zu euch kommt, so bedeckt ihn mit eurem geistigen Mantel und sorgt dafür, dass er seine Verbrechen bereut, damit er das Wasser aufsuchen kann, das ihn von seinem Flecken reinigt, das ihn erlöst. Wenn diese geistig Notleidenden an eure Türen kommen, weil sie nach meinem Wort und meinem Licht verlangen, sollt ihr ihnen nichts verweigern. Ihr sollt die Diener eurer Geschwister sein, denn Ich habe euch dafür vorbereitet, damit ihr meine Barmherzigkeit spendet.
76. So wird überall, wohin ihr geht, Wohlergehen sein. Die Menschen werden Mich erkennen und meine Gegenwart fühlen und Glauben in ihren Herzen haben. Auf diese Weise wird die Welt sich von ihrer Abgötterei abkehren können. Die Menschheit muss Mich geistig suchen, muss sich lieben und den Frieden und guten Willen nähren, indem die Menschen einander lieben. Doch ihr seid diejenigen, die diese Lehre bringen werden, ihr sollt wie ein Lichtstrahl in ihrer Finsternis sein.
77. Euer Kampf ist nahe. Ihr werdet erkennen, dass es der Kampf des Lichts gegen die Finsternis ist. Dann werdet ihr zu Soldaten meiner Sache werden, werdet euren Banner schwingen und das Schwert meines Wortes ergreifen und miterleben, dass die Heere eures Herrn gegen die Finsternis dieser Welt kämpfen.
78. Dies ist die Zeit, in der Ich alle Geistwesen erleuchte, in der Ich die Welt aus der Knechtschaft befreie, die sie jahrhundertelang ertragen hat. Doch ist es nötig, dass Ich Mich in dieser Welt des Bösen, der Feindschaften und des Übelwollens fühlbar mache, in der Kriege gedeihen, in der die Sünde alle ihre Früchte getragen hat. Es ist notwendig, dass sie sich wie Gold im Schmelztiegel läutern kann, damit sie zum Leben der Gnade aufersteht und der Mensch in seinem Geist ewiges Leben hat.
79. Der Vater sagt euch jedoch: Ich vernichte nicht das Kostbarste der Schöpfung, welches der Geist ist. Nein, geliebte Kinder, Ich werde die Welt nur von ihrer Verderbtheit reinigen, damit eine neue Menschheit ersteht, in der die Menschenscharen Mich fühlen und mein Gesetz erfüllen werden. Die Menschen werden einander lieben, werden die Frucht des Lebensbaumes essen, werden den Durst ihres Geistes im unerschöpflichen Quell der Gnade löschen, und mein Heiliger Geist wird sie wie das Königsgestirn erleuchten. Dann werdet ihr sehen, dass die Menschheit Mich lobpreisen und Mich segnen wird.
80. Geliebtes Israel, ihr seid die Erwählten und die Zubereiteten, damit ihr weiterhin kämpft und arbeitet, damit diese Welt den Neuen Tag erblicken kann.
81. Volk, macht ihr den Anfang, weil ihr die Ersten seid, um ein Beispiel zu geben. Stellt mein Werk so vor, wie Ich es euch anvertraut habe. Seid die wahren Spiritualisten, welche die Gaben des Heiligen Geistes in aller Herrlichkeit in sich tragen.
Mein Friede sei mit euch!