1. Seid ein weiteres Mal bei Mir willkommen. Wer offenbart sich bei euch in dieser Zeit? Der Vater, der Sohn oder der Heilige Geist? Ich antworte euch: Es offenbart sich unter euch euer Gott. Wenn Ich euch in der Zweiten Zeit als Mensch sagte: „Wer den Sohn kennt, kennt den Vater“, so sage Ich euch heute, da Ich nicht als Mensch zu euch komme, sondern im Geist: Wer Jesus[1] vernimmt, vernimmt und empfängt Jehova, und dies ist die Stimme des Heiligen Geistes. Seht darin keine drei Personen oder drei Götter, erkennt einen einzigen Göttlichen Geist, der sich in dieser Zeit unter euch in Fülle in dieser Stimme, in diesem Wort eures Meisters aller Meister kundgibt. Ihr werdet dabei dem Richter begegnen, werdet den Vater entdecken und die Essenz des Heiligen Geistes fühlen.
2. In meinen letzten Kundgebungen durch die menschlichen Stimmträger im gegenwärtigen Jahr 1950 werde Ich den Fortschritt meiner Jünger prüfen. Ich werde sie auf die Probe stellen, indem Ich die Lektion bei euch prüfe. Denn Ich will euch zeigen, wer in meiner Unterweisung fortgeschrittener ist, oder wer zurückgeblieben ist. Ich weiß alles. Die Lektionen und Prüfungen, die Ich gebe, werden dazu dienen, dass jeder von euch innerlich Kenntnis von seinem Fortschritt, seinem Stillstand oder seinem Rückschritt hat.
3. Ich bringe immer mehr Licht in euren Geist, damit ihr nach dem Aufhören meines Wortes erleuchtet zurückbleibt und dann ─ wie Ich euch schon gesagt habe ─ strahlende Leuchttürme in diesem Meer der Leidenschaften und Stürme seid, die eure Welt bilden.
4. Diejenigen, die großen Glauben an Mich haben, bereiten demütig ihren Geist vor, um in ihm alles aufzunehmen, was Ich in dieser Zeit übergebe. Aber es gibt noch immer Jünger, welche die Augen ihres Geistes weit öffnen, weil sie im Jenseits die Wahrheit meiner Gegenwart zu entdecken versuchen.
5. Noch immer befällt einige Herzen der Zweifel, und sie fragen sich, ob Ich es bin, oder nicht. Noch immer geraten einige bei manchen meiner Worte und Offenbarungen in Verwirrung. Doch Ich frage euch: Warum, da ihr doch in der Dritten Zeit seid? Überlasst den Zweifel dem Thomas, denn er lebte in der Zweiten Zeit. Aber erinnert euch an die Lektion, die Ich ihm gab, und an all das, was Ich in jener Zeit manifestierte, um den Materialismus zu zerstören, um den Zweifel jener Menschen zu beseitigen. Doch heute in der Dritten Zeit, in der sich in eurem Geist und in eurem Herzen die Unterweisungen und Offenbarungen der vergangenen Zeiten und der Dritten Zeit ansammeln ─ warum zweifelt ihr da immer noch? Warum überlegt ihr im Innersten, ob Ich es bin, oder nicht, ob es wohl Wahrheit oder Betrug in diesem Werk gibt, das ihr derzeit empfangt? Ich spreche in dieser Weise nur zu denen, die zweifeln ─ zu denen, die innerlich ringen, weil sie sich in den letzten Zeiten meiner Kundgebung durch das Verstandesvermögen des Menschen befinden. Doch Ich sage euch aufs Neue: „Wohl denen, die ohne zu sehen geglaubt haben!“
6. Ihr gedenkt gemeinsam mit eurem Meister der Ereignisse, die in der Zweiten Zeit geschahen. Ich habe euch gelehrt, dass Ich die Unterweisung, die Ich euch damals gab, in eurem Geist gelassen habe. Jedes meiner Werke und meiner Worte waren Akte ewigen Lebens, die Ich euch gab. Das Blut, das Ich verströmte, um euch den Weg zu eurer Erlösung vorzuzeichnen, ist noch immer frisch und wird ewig im Geist aller meiner Kinder sein. Denn das, was in jener Zeit aus meinem Körper quoll, war ein Sinnbild des Lebens, das Ich verströmte ─ der Vergebung, mit der Ich alle Sünder umhüllte ─ des Lichts, mit dem Ich alle dunklen Nebelschwaden dieser Menschheit auflöste. Dieses geistige Leben ist ewig in euch ─ in jenem Blut, das immer frisch in eurem Geist sein wird.
7. Als Ich Mensch wurde, um den Menschen Erlösung, Heil und Licht zu bringen, kam Ich nicht nur zu ihnen. Es war die von meinem Göttlichen Geist bestimmte Zeit, um zu allen Geistwesen aufzubrechen, ohne irgendeine Bevorzugung von Welten oder Entwicklungsgraden zu machen. Daher ging mein Geist, nachdem Ich meine Mission als Meister unter euch vollendet hatte, zu allen Wohnstätten, die von den Geistwesen des Herrn bewohnt sind. Denn obschon ihr die Verheißung des Messias hattet, war diese Verheißung nicht nur für die inkarnierten Geistwesen bestimmt, sondern auch für jene, die Mich im Jenseits erwarteten ─ für jene, die in der Wiedergutmachung, in der Sühnung, in der geistigen Erfahrung den Tag erwarteten, an dem der Erlöser aller Geistwesen kommen würde, um die Tür zu öffnen.
8. Daher geschah es, dass ─ nachdem Ich mein Werk unter euch vollbracht hatte und die Tore meines Reiches durch mein Liebesopfer für alle meine Erdenkinder geöffnet hatte ─ Ich Mich den anderen Geistwesen zuwandte und auch ihnen die Freiheit gab. Doch die einen traf Ich mit einem menschlichen Gewand an, und die anderen mit unterschiedlichen Gewändern. Aber wahrlich, Ich sage euch, niemals waren für Mich diese Gewänder von Bedeutung, sondern die Erhebung der Geistwesen. Denn Ich komme, um sie von Unvollkommenheiten und vom Materialismus frei zu machen ─ Ich komme, um sie mit meiner Lehre zu läutern, um ihnen das weiße Gewand zu geben, das weißer ist als die blendende Weiße des Schnees, wovon Ich in dieser Zeit oft zu euch gesprochen habe.
9. So, wie Ich seinerzeit die einen und die anderen in ihren verschiedenen Lebenswelten aufsuchte, so habe Ich Mich in der Dritten Zeit erneut zu allen aufgemacht. Erneut habe Ich Mich den Geistwesen offenbart, die im ganzen Universum wohnen. Ich habe zwar Bande der Liebe geknüpft, die Verbundenheit aller Geistwesen erstrebt. Aber Ich will, dass meine Kundgabe heute vollkommener ist als die der vergangenen Zeiten, damit ihr durch sie bald zu Mir gelangt, damit ihr durch die Kundgabe von Geist zu Geist die Inspirationen des Vaters, seine Gebote, seine Zurechtweisungen und seine Gerechtigkeit mit größerer Vollkommenheit empfangt.
10. Als Heiliger Geist habe Ich die Dritte Zeit der Aufgabe gewidmet, alle Geistwesen zu erleuchten, damit sie niemals mehr zu Fall kommen, die Verirrten zu retten, die Verblendeten zu bekehren und jene zu reinigen, die sich sehr befleckt haben, um sie von ihren Ketten der Schande, der Schmach, des Verbrechens und der Gewissensbisse zu befreien ─ all jene, die in ihrem Gewissen eingeprägt die ganze Geschichte ihrer Verfehlungen, ihrer Verstöße gegen mein Gesetz mit sich schleppen.
11. Alles im Universum ist weise geordnet. Ich spreche derzeit zu den Welten, zu allen meinen Kindern in der Form, in der Ich Mich jedem von ihnen kundgeben muss, um sie zur vollkommenen Zwiesprache von Geist zu Geist zu bringen; um sie zur Vollkommenheit zu bringen, welche das Ziel ist, das alle erwartet. Seid ihr etwa geistig die Fortgeschrittensten im Universum? Verlangt nicht, es zu erfahren, denn ihr könntet es nicht begreifen.
12. In der Zweiten Zeit sagte Ich euch: „Im Haus des Vaters gibt es viele Wohnungen.“ Heute sage Ich euch in eurer eigenen Sprache: In dem von Mir geschaffenen Universum gibt es viele Welten, die von Kindern meines Göttlichen Geistes bevölkert sind. Ihr alle seid Geschwister in Mir, ihr alle seid Mir ähnlich, und obwohl ihr gegenwärtig in eurer Unvollkommenheit verschieden seid, werdet ihr in der Vollkommenheit alle gleich sein. Zu dieser Vollkommenheit führe Ich euch, und damit ihr sie erreicht, bereite Ich euch zu, lehre Ich euch, prüfe Ich euch und arbeite Ich an euch. Ich bringe euch alle gleichermaßen auf den Weg zur Zwiesprache mit meinem Göttlichen Geist, und auch zur Zwiesprache untereinander führe Ich euch. Wann wird diese Kommunikation zwischen den Geistwesen vollkommen sein? Ihr wisst es jetzt noch nicht. Es wird viel Gerede geben ─ viele Manifestationen, die von den einen geglaubt werden und von anderen geleugnet werden. Aber der Geist wird sich bekunden, der Geist wird sprechen, der Geist wird sich auf dem ganzen Erdkreis durchsetzen.
13. Zu all dem sage Ich euch, dass es nicht ein irdischer Tag ist, dass es nicht nur einige Stunden sind, die Ich euch widme, um in die Welt des Lichts und in die Abgründe der Finsternis einzudringen auf der Suche nach den Geistwesen, die Mich erwarten. Nein, Volk, es ist ein ganzer Zeitabschnitt, es ist ein ganzes Zeitalter innerhalb der Ewigkeit, das schon zu Beginn der Schöpfung von Mir dazu bestimmt wurde, zu allen als Heiliger Geist zu kommen, wobei Ich Mich entsprechend dem Fortschritt der Geistwesen in der Dritten Zeit auf einem höheren Niveau und mit mehr Vollkommenheit offenbare.
14. Blickt heute nicht über eure Welt hinaus. Weder euer Geist, noch euer Blick, noch euer Verstand sollen hinausgehen, um das zu erforschen, was euch noch nicht gemäß ist. Ihr sollt nur das mit Respekt und Gehorsam empfangen, was euch mittels des Gebets, mittels der Erhebung zukommt, die euch zu Mir führt und zu meiner Geistigen Welt, die sich der Aufgabe widmet, euch zu beschützen. Durch diese Erhebung, durch den Nutzen, den ihr aus dem zieht, was Ich euch in dieser Zeit offenbare, wird es euch gelingen, das kennenzulernen, was ihr heute aus Neugier wissen wollt und was ihr morgen gerechterweise, als Vergütung, als Belohnung erfahren werdet, oh geliebte Jünger des Herrn!
15. Es naht die Zeit, in der Ich euch ohne dieses Wort zurücklasse. Wenn ihr es einmal nicht mehr vernehmt, werden viele traurig sein, in andere wird Kälte eindringen, doch die übrigen werden inbrünstig bleiben. Aber wenn ihr Mich heute fragt, was mein göttliches Sehnen ist, so antworte Ich euch: Dass ihr alle inbrünstig seid, dass ihr euch vorbereitet, bevor Ich dieses Wort unter euch beende. Erforscht mein Werk, wenn ihr wollt, damit ihr überzeugt seid, standhaft seid, damit euch nicht später der Zweifel überfällt. Denn dieser wird euch leiden und straucheln lassen, weil dieser Zweifel euch einen starken Schmerz hinterlassen wird, den euch euer Gewissen in Erinnerung rufen wird. Doch Ich will nicht, dass meine Jünger in ihrem Gewissen irgendeinen Vorwurf mit sich tragen ─ Ich will, dass sie nur den Frieden meines Geistes fühlen.
16. Wenn dieses Volk sich nicht vorzubereiten versteht, wenn es meine letzten Unterweisungen nicht nutzt, wird es später mein Wort vermissen, und die Zeit, die Prüfungen, die Missgeschicke und die unsinnigen Worte der Menschen werden es in Zweifel stürzen. Dann wird der Jünger auf seinem Weg innehalten und sich fragen müssen, ob das, was er vernahm, richtig war oder nicht Wahrheit gewesen ist, und wenn dann nur das scheinbare Schweigen auf seine Zweifel antwortet, wird er sein Gesicht respektlos erheben, um dem Vater zu sagen: „Herr, obwohl Du versprochen hast, ewig bei uns zu bleiben ─ warum sehen Dich deine Kinder nicht? Warum vernehmen Dich unsere Ohren nicht? Warum fühlt unser Herz nicht das Deine schlagen? Warum manifestierst Du Dich nicht deutlich bei uns?“
17. Und wenn ihr seht, dass die Lehren der Menschen und die religiösen Institutionen sich in großen Auseinandersetzungen erheben und auf ihrem Weg vorankommen, indem sie Schlachten gewinnen, dann werdet ihr sagen: „Wo ist das Werk des Vaters geblieben? Warum schwieg Er und ließ uns allein als Opfer von Schicksalsschlägen und Gefahren?“ Ihr werdet sehr große Zweifel haben, wie sie andere Jünger von Mir zu einer anderen Zeit gehabt haben, und der Zweifel wird noch größer werden, wenn ihr euch an viele meiner Worte erinnert, die gemäß den schlechten Auslegungen nicht in Erfüllung gingen, und ihr werdet dann sagen: „Warum hatte sein Wort nicht die Wirkung noch die Macht, sein Volk vereinigt zurückzulassen? Warum vollbrachte Er mit all seiner Macht nicht das Wunder, dieses spiritualistische Volk des Herrn zu einem einzigen Herzen zu verschmelzen? Warum kamen in der Zeit, in der Er seine Jünger lehrte, nicht Menschen aus allen Nationen des Erdkreises, um Ihn zu vernehmen? Warum trat kein Frieden unter den Menschen ein, wenn Er durch seinen Universellen Strahl mit Vollmacht herniederkam? Warum war sein Abschied so traurig? Warum schied Er im Stillen von uns, ohne von der ganzen Menschheit vernommen noch verherrlicht worden zu sein?“ All dies wird euer Herz im Feuer des Zweifels quälen, aber Ich will nicht, dass dies geschieht. Ich will, dass euer Geist, allen Zweifeln und Ungewissheiten enthoben, vom Vater nichts verlangt, was für seinen Göttlichen Geist Vermaterialisierung bedeutet. Ich will nicht, dass ihr nach dem Aufhören meines Wortes verlangt, dass Ich Mich vermenschliche, Mich begrenze, oder die Gestalt Jesu als Mensch annehme.
18. Ich will, dass euer Geist Mir wirklich nachfolgt ─ nicht nur aufgrund des Verlangens, Mich zu fühlen, nicht wegen der Stärke eures geistigen Bedürfnisses, Mich zu sehen und zu vernehmen, sondern dass ihr Mich aufgrund der Wahrheit fühlt, Mich im Gleichmut eures Geistes schaut, mit dem Glauben eures Wesens. Denn dann werdet ihr Mich größer, vollkommener und unwandelbar erblicken.
19. Erinnert euch daran, dass die Menschen sich in jener Zweiten Zeit betrogen fühlten. Sie erwarteten einen Messias voll irdischer Macht, um Israel aus der Knechtschaft der Menschen zu befreien. Sie erwarteten einen kriegerischen Fürsten, einen Herrn über Heere, Völker und irdische Ländereien. Doch als sie das Wort jenes sanftmütigen und demütigen Meisters vernahmen, der nur von den Werken seines Vaters sprach, und der ihnen ein besseres Reich als die Reiche der Erde versprach, der den geistigen Sieg seiner Lehre ankündigte, der ihnen Gerechtigkeit für diejenigen ankündigte, die Tränen vergossen für die geistig Armen, für die Kranken, für die Gedemütigten, für die Sklaven ─ da fühlten sich jene betrogen, die den nahen Zeitpunkt ihrer irdischen Befreiung und der Verherrlichung jenes Herrn erwarteten ─ sie, die sich danach sehnten, ihn auf einem Thron in dieser Welt sitzen zu sehen und ein Zepter der Gerechtigkeit in seiner Rechten zu erblicken, um die Völker zu richten, um die großen Reiche dieser Welt zu unterwerfen.
20. Als die Nacht der Verhaftung des Meisters gekommen war, waren ihre Herzen angesichts so großer Sanftmut erschüttert, weil der Herr keinen Widerstand leistete, weil Er seine eigenen Feinde nicht mit seiner Macht niederschmetterte, weil Er sich wie ein sanftes Lamm zur Schädelstätte schleifen ließ. Und als seine Apostel die Verspottung und Verhöhnung durch jenes Volk sahen, entfernten selbst sie sich verwirrt und misstrauisch. Und sie fragten sich selbst: „Warum haben sich die Ereignisse in dieser Weise zugetragen?“ Sie fühlten eine große Liebe zu ihrem Meister und machten den Schmerz Jesu zu dem ihren, doch sie waren geistig noch nicht erwacht, und auch ihre geistigen Augen öffneten sich noch nicht für das Licht der Wahrheit. Und als sie Ihn dort auf der Schädelstätte sahen und seinen Tod auf jenem schändlichen Marterholz mitansahen, und sie sahen, dass sein Blut wie das irgendeines Menschen herabfloss, da bemächtigte sich der Zweifel jener Herzen.
21. Wie würden sie darangehen können, das Werk ihres Meisters fortzusetzen? Wie würden sie jenes Erlösungsvorbild fortsetzen? Doch der Meister war durch den Tod gegangen, um sich voller Herrlichkeit und Leben über alles Geschaffene zu erheben. Er betrachtete die Seinen und litt unter dem Zweifel seiner Jünger, und als einen weiteren Beweis seiner unendlichen Liebe ließ Er sich nach seiner Auferstehung von den Frauen sehen, die Ihn unbeirrbar liebten und Ihm nachfolgten, damit sie seinen Jüngern Zeugnis von dem ablegen würden, was sie gesehen und gehört hatten. Doch trotz jenes Zeugnisses zweifelten diese. Es war nötig, dass der Meister sich manifestieren würde, die Finsternis des Zweifels vertreiben und in all jenen Herzen Licht anzünden würde. Aber da war noch der Jünger, der am meisten zweifelte ─ Thomas, der gesagt hatte, dass er nur dann, wenn er die Wunden seines Meisters mit seinen eigenen Fingern betasten würde, er daran glauben könnte, dass er auferstanden war. Und so musste der Meister auch ihn in seinem Zweifel überzeugen.
22. Als der Meister seine Jünger allein und bewegt vorfand, weil die einen an die Auferstehung des Meisters glaubten und Thomas zweifelte, zeigte sich der Herr unter ihnen und sprach: „Mein Friede sei mit euch!“ Er rief Thomas zu sich, zeigte ihm seine Wunden und sagte zu ihm: „Lege deine Finger hinein, Thomas, und zweifle nicht, denn Ich bin es wirklich.“ Doch Thomas, der in jenem Augenblick seinen Zweifel bereute, rief, in seiner Ungläubigkeit besiegt, aus: „Mein Herr!“ Doch Ich sagte ihm: „Weil du Mich gesehen hast, hast du geglaubt. Wohl denen, die ohne zu sehen glauben.“
23. Wollt ihr in eurem Gewissen ewig diesen liebevollen Vorwurf Jesu, des Meisters, mit euch tragen? Und dass Ich euch erneut sage: „Ihr habt geglaubt, weil ihr gesehen habt?“ Nein, Jünger des Heiligen Geistes ─ nein, Jünger der Dritten Zeit! Habt keinen Zweifel in euch, beseitigt ihn schon jetzt, schaut Mich im Geist, schaut Mich in meiner Wahrheit und in meiner Essenz, damit ihr Mich später, wenn euch diese Kundgebungen fehlen, durch die Liebe und den Glauben mit dem geistigen Blick zu sehen vermögt, der rein und frei ist von Zweifeln und Flecken.
24. Um euch an die Erfüllung eures Auftrags zu machen, sollt ihr nicht abwarten, bis Ich euch nur noch durch die Seher sagen kann: Erhebt euch und tut eure Pflicht, erwartet nicht, dass Ich noch einmal Mensch werde, um Glauben zu finden. So geschah es in der Zweiten Zeit, weil es auf diese Weise notwendig war. Denn der Meister konnte von seinen damaligen Jüngern in jener Zeit nicht mehr verlangen, in welcher der Mensch mit seinem Geist in das unergründliche Gefilde des Jenseits einzudringen begann. Ihr jedoch, die ihr diese und jene von damals seid, die ihr euch geistig sehr weiterentwickelt habt, die Ich oft geprüft habe, und zu denen Ich oft durch das menschliche Verstandesvermögen gesprochen habe, um euch die Wahrheit zu bringen und euch große Offenbarungen zu machen ─ könntet ihr zweifeln, könntet ihr in Vermaterialisierung verfallen, könntet ihr die Liebe eures Herzens erkalten und euren Geist nach dem Aufhören meines Wortes vom Weg abirren lassen? Nein, Jünger, Ich spreche derzeit zu euch und werde euch noch oft durch mein Wort vorbereiten, damit in eurem Geist nur Licht, Kraft, Entschlossenheit und unerschütterlicher Eifer angesichts aller Prüfungen ist.
25. Als Ich Mich geistig bei meinen Jüngern der Zweiten Zeit zeigte, fühlten sie in ihrem Geist wahre Liebe. Damals schlossen sie sich in einer Umarmung der Brüderlichkeit und geistiger Stärke zusammen, um das Werk ihres Meisters fortzusetzen. Denn nachdem sie ihre Zweifel beseitigt hatten, sagten sie voll geistiger Beglückung: „Tatsächlich ─ wir sind wirklich mit dem Messias, mit dem Sohn Gottes zusammen gewesen, wir lebten wirklich mit dem Heiland der Welt zusammen, Er hat uns nicht betrogen. Er ist das Leben, Er ist der Erlöser, Er ist die Wahrheit, sein Reich ist nicht von dieser Welt, seine Heimat ist das Ewige Reich, von wo aus Er uns heute betrachtet, zu uns spricht und sich schauen lässt. Er hat uns versprochen, ewig bei uns zu sein. Und tatsächlich sind wir vereint, lieben wir uns und werden wir allen Völkern der Erde Zeugnis von Ihm geben.“
26. Wisst ihr etwa, ob nach dem Aufhören meines Wortes auch unter euch die wahre Vereinigung kommt, wenn ihr auf dem Grund eures Herzens und eures Geistes das Fehlen meines Wortes fühlt, wenn meine Geistige Welt ihr Wort gleichfalls nicht mehr unter euch widerhallen lässt durch die Gabenträger? Dann werden die Gemeinden sich gegenseitig aufsuchen, und jene, die fern geblieben sind und nach eigenem Gutdünken gewirkt haben, werden ihre Geschwister suchen, um die Wärme und die Anwesenheit, den Rat und die Stütze der anderen aufzusuchen. Sie werden nach meinem Wort verlangen, und die einen werden im Kreis der anderen den Heilbalsam suchen, und Ich werde erneut kommen, um Mich zu bekunden.
27. Ja, mein Volk, und Ich werde von ganz nahe zu eurem geistigen Ohr sprechen, und ihr werdet Mich alle sehen, und diese deutlichen Bekundungen, die Ich euch geben werde, von denen ihr heute noch nicht wisst, in welcher Weise sie geschehen werden, werden in eindeutiger und klarer Weise kommen, um euch auf den rechten Weg zu bringen. Sie werden eure Schutzwehr, euer Ansporn sein, damit ihr niemals glaubt, dass ihr alleine geht. Ich werde euch auf den Wegen, bei eurer geistigen Auftragserfüllung, bei der irdischen Pflichterfüllung und auch bei euren Verfehlungen überraschen. Ich werde den passenden Augenblick wählen, um Mich auf dem Weg eines jeden meiner Jünger spürbar zu machen. Ich werde in euren Zusammenkünften gegenwärtig und spürbar sein, und ihr werdet meine Wärme, den Hauch meines Geistes fühlen und meine Inspirationen empfangen.
28.So wie ihr an Mich glaubt, möchte Ich, dass ihr auch einander glaubt ─ dass unter euch kein falsches Zeugnis auftaucht ─ dass von euren Lippen keine Lüge kommt, um euch unter dem Volk oder der Menschheit groß oder bekannt zu machen. Wehe dem, der lügt! Wehe dem, der sagen sollte: „Ich habe den Meister gesehen“, ohne Ihn gesehen zu haben! Wehe dem, der sagen sollte: „Ich habe diese Botschaft vom Herrn empfangen“, ohne sie empfangen zu haben! Denn dann wird ihm meine Inspiration entzogen werden, und er wird sie nur durch die Reinigung seiner Flecken (manchas) zurückgewinnen. Gebraucht meinen Namen nicht missbräuchlich, verwendet mein Werk nicht dazu, um zu lügen, missbraucht meinen Geist oder mein Werk nicht, um damit euren Betrug zu verdecken.
29. Ich will, dass ihr nur die Wahrheit sagt; dass ihr, wenn ihr von Mir niemals eine Inspiration oder eine Bekundung erhaltet, damit einverstanden seid und nicht lügt, denn dann wird euch niemand beschuldigen können. Doch Ich frage euch: Wer kann jener sein, der von Mir nichts empfängt? Wer kann jener sein, der sich nicht meiner Inspiration erfreut, der meine Weisungen nicht empfängt und meine Bekundungen fühlt? Ich werde Mich angesichts eurer Verfehlungen nicht entziehen. Ich werde immer bei euch sein, werde euch in Propheten verwandelt zurücklassen ─ aber als Propheten der Wahrheit, nicht als falsche, die auf die Straßen hinausgehen und mit ihrer Prophetie prahlen.
30. In den ersten Zeiten gingen meine Propheten auf die Straßen hinaus und verkündeten die Botschaft des Herrn. Aber wie viel Demut, wie viel Kraft und Glauben war in ihnen! Die Zeiten haben sich geändert, und heute könnt ihr nicht auf die Straßen, die Landwege oder auf die Marktplätze der Leute gehen und aus vollem Hals meine Botschaften hinausschreien. Heute müsst ihr wissen, wann der Augenblick gekommen ist, in dem ihr sprechen, handeln oder beten sollt. Wenn ihr euch in dieser Weise vorbereitet, wird mein Volk an euren eigenen Zeugnissen nicht zweifeln.
31. Wenn ihr nahe an einer Prüfung seid, wenn meine Gerechtigkeit im Begriff ist, sich bei den Völkern der Erde und auch bei euch fühlbar zu machen ─ wenn es mein Wille ist, euch irgendein Ereignis zu offenbaren, werde Ich einen von euch auswählen, um euch zu warnen und euch das anzukündigen, was geschehen wird. Ich werde zwei oder drei oder so viele wie nötig auswählen, um jene Botschaft zu bestätigen. Zweifelt jedoch nicht, denn dadurch würdet ihr vom Vater eine noch größere Manifestation verlangen. Wisst ihr nicht, dass der Meister euch in dieser Dritten Zeit gesagt hat: „Die Zeit der Wohltaten ist zu Ende?“ Wenn ihr dann sagt: „Ja, Vater, die materiellen Wohltaten sind zu Ende, aber die geistigen Wohltaten hast Du uns zugesagt.“ Darauf antworte Ich euch: „Ja, meine Kinder ─ aber wenn ihr vom Meister verlangt, dass Er Mensch werden soll, dann gehört dieses euer Verlangen zu den irdischen Wohltaten, und diese Zeit ist nun vorbei.“
32. Daher habe Ich euch von vielen Traditionen frei gemacht, weil ihr die eurem Geist vom Vater offenbarte Anbetungsweise ─ eine in Gnade und Vollkommenheit gehüllte Verehrungsform ─ entweihen und herabwürdigen würdet. Ihr würdet sie in Riten, in Zeremonien und weltliche Feste verfallen lassen, und euch immer mehr mit dem äußerlichen Kult, mit der Einhaltung von Traditionen beschäftigen, statt der Erfüllung des Gesetzes und der Lehre. Deshalb habe Ich euch zum Leidwesen der einen und zur Freude anderer in dieser Zeit von vielen Traditionen, von vielen religiösen Praktiken frei gemacht, an die euer Geist gebunden war.
33. Jetzt entdeckt ihr nach und nach den wahren Tempel, und diesen Tempel findet ihr sowohl in euch, als auch im Äußeren, in der Unendlichkeit des Universums. Heute erkennt ihr, dass der wahre Altar in eurem Herzen ist, dass der Glaube der Leuchter ist, den ihr für Mich anzünden sollt, dass die Blumen, die Opfergaben, eure Werke, eure Verdienste sein sollen ─ dass das Bildnis eures Herrn ihr selbst seid, dass ihr Mich durch euch erblicken könnt. Heute erkennt ihr, dass der Quell der Gnade mein Göttlicher Geist ist ─ eine unerschöpfliche Quelle von Vollkommenheit und von Segnungen ─ dass Ich das Werk bin, weil mein eigenes Werk in Mir ist und es unendlich und universell ist ─ dass Ich der Hirte aller Geistwesen bin, die Mir in herrlicher Zahl nachfolgen, und dass schließlich alle zur einzigen Hürde gelangen werden, welche der vollkommene Friede ist, welche die ewige Heimat der Geistwesen im Jenseits ist, und dass das Haus des Vaters überall ist, und ihr dieses Haus niemals verlassen habt.
34. Auf diese Weise wird euer Geist seine Flügel ausbreiten und durch den Weltraum die Unendlichkeit schauen, durch die Zeit die Ewigkeit, durch den Weg den vollkommenen und lichtvollen Pfad, der euch zum Vater führt. Dann werdet ihr die Traditionen, welche Hindernisse und Fallstricke waren, vergessen und auf dem Weg hinter euch gelassen haben ─ die Routine, die nur die Mauer war, die euren Geist aufgehalten hatte, und die Bildnisse ─ Objekte des Fanatismus ─ werden zurückbleiben, und euer Geist wird eilig und frei, voller Inbrunst, Freude, Hoffnung und Glauben auf seine geistige Zukunft zugehen.
35. All das, was der Geist als einen Stab betrachtete, um sich aufrecht zu halten, um sich darauf zu stützen, um zu glauben und um Mich zu lieben, wird er zurücklassen, um Mich mit seinem geistigen Blick zu schauen, um der Unendlichkeit und der Wahrheit zu vertrauen, die Ich in dieser Zeit in Fülle unter euch offenbart habe. Durch die Zubereitung der einen überwinde Ich die Unvollkommenheiten der anderen. Durch euren Wunsch nach Fortschritt, nach Annäherung an Mich, nach Erhebung, nach einem Ideal und nach Verständnis in meinem göttlichen Werk komme Ich und offenbare Ich Mich, verströme Ich Mich unter euch als Weisheit und als Licht.
36. Das Blut Jesu, verwandelt in Licht der Erlösung, drang in alle Geistwesen als Rettung ein und tut dies weiterhin. Ewiglich spendet mein Geist Rettung und Licht, unablässig lasse Ich die Strahlen meines Lichts dort eindringen, wo es dunkel ist, unaufhörlich ergießt sich mein Göttlicher Geist ─ nicht als menschliches Blut, sondern als Erlöserkraft, als geistiges Leben auf alle meine Kinder.
37. Eure Zukunft erwartet euch, diese Zeiten rücken näher und kommen auf euch zu, und mit diesen Zeiten werden die Menschen, die Scharen kommen, die begierig sind nach geistigem Wissen ─ begierig auch danach, ihre Zweifel zu zerstreuen und für ihren Geist eine Tür zum Licht und zum Frieden finden zu können.
38. Die Menschen werden herbeikommen, und unter ihnen Thomas ― vertreten durch die Wissenschaft und den Materialismus ― mit seinen wachen Augen, um nachzuforschen; und dies nicht nur mit seinen Augen, auch mit den Fingern seiner Hand, um zu betasten, zu berühren, weil er nur so an meine Gegenwart und an die geistigen Geschehnisse glauben kann, die nacheinander unter der Menschheit eintreten und von denen die Menschen Zeugnis ablegen werden, damit der Thomas der Dritten Zeit in seinem Zweifel und seinem Materialismus von meiner Liebe überwunden werden kann.
39. Bereitet euch vor, damit ihr Apostel des Glaubens seid, damit ihr die inbrünstigen Jünger seid, die nicht nur mit Worten bezeugen, sondern auch mit Taten. Auf diese Weise werden eure Beispiele die Hartherzigkeit der Menschen überwinden. Ich werde Wundertaten vollbringen und Beweise geben, welche die Ungläubigkeit jener, die sich bei euch einstellen, wirklich erleuchten.
40. Ich verlange von euch nichts Unmögliches, es werden keine schwer zu vollbringenden Werke für euch sein, Mir wird eure Zubereitung, euer Gebet und euer Glauben genügen, und alles Übrige werde Ich tun, oh meine geliebten Kinder!
41. All das, was ihr nicht zu tun vermögt ─ jede Schwierigkeit, der ihr begegnet, sollt ihr Mir überlassen, und Ich werde alles möglich machen. Dann werden die Menschen erleben, dass das, was für menschliche Wesen unmöglich ist, durch eure Vermittlung Wirklichkeit wird. Diese Wundertaten werden sie nicht den Menschenwesen zuschreiben können, und in ihrer Verwunderung werden sie ins Jenseits gehen müssen, um über eine höchste und erhabene Macht nachzudenken.
42. Ich werde Mich in Herrlichkeit offenbaren, um die Sünde der Menschen zunichte zu machen. Vor der menschlichen Macht werde Ich Mich als Weisheit und göttliche Wissenschaft offenbaren. Ich werde auch den Materialismus der menschlichen Wissenschaft beschämen. Für alle Religionen und Institutionen der Menschen werde Ich als der Retter kommen ─ so habe Ich es angekündigt. Auf den Feldern der Zwietracht und der Schlacht werde Ich mit meinen unsichtbaren Waffen des Friedens, mit meinem zweischneidigen Schwert gegenwärtig sein, um jede Sünde und Verderbtheit zu vernichten.
43. Ich bin als der Große Krieger gekommen, so wie die Menschen Mich sehen wollen und wie Mich viele erwarten, welche die Erde bewohnen. Als Krieger bin Ich in Wahrheit und im Geist gekommen. Mein Krieg hat schon vor langer Zeit begonnen, und doch hat er kaum angefangen: das Schwerste, das Schrecklichste dieser Schlacht wird noch kommen, und in diesen Kampf werdet ihr ziehen, die Ich derzeit als Soldaten ausbilde. Ihr wisst jedoch, dass mein Krieg nicht aus Unrecht besteht, sondern gerade aus Rechtsprechung über das menschliche Unrecht. Meine Liebe wird die Heuchelei, die Selbstsucht und die Schlechtigkeit des Menschen ausmerzen. Mein Friede wird all das beseitigen, was einen Samen und eine Grundlage von Hass, von Zwietracht in sich trägt. Was wird mein unsichtbares Schwert also verschonen, das Ich in eure Hände lege? Das Leben meiner Kinder, die Empfindsamkeit und die Tugend. Alles andere wird fallen.
44. Wenn Ich einen Funken von Liebe zu Mir, ein Atom von Wahrheit, ein bisschen Liebe oder Mitgefühl für andere sehe, so wird all dies meine Waffe verschonen. Daher könnt ihr nun verstehen, dass diese Schlacht sehr groß unter euch sein wird. Doch diese vollzieht sich nicht nur unter Menschenwesen, dieser Kampf ist universell. Alle Geistwesen werden nach dieser Schlacht einen Schritt auf das wahre Leben zu getan haben ─ einen Schritt hin zum Fortschritt, einen festen Schritt auf Mich zu, in Wahrheit und im Geist.
45. Fühlt ihr nicht, wie das Geistige Leben in eurer Umgebung in Erregung ist? Fühlt ihr nicht, dass in eurem Geist das Getöse dieser großen Schlacht zu hören ist? Selbst im Augenblick eures tiefen Schlafes ringt und kämpft euer Geist, macht er sich frei und arbeitet er in der Mission, die Ich ihm zugewiesen habe.
46. Dies sind die großen Schlachten, die mein Jünger Johannes mittels der prophetischen Gabe schaute. Er sah die Heere, welche die gleichen sind, die heute in vollem Kampf stehen.
47. Das Heftigste der Schlacht ist noch nicht gekommen, und deshalb unterrichte Ich euch unablässig, um euch in mutige Soldaten meiner Lehre, meines Gesetzes verwandelt zurückzulassen ─ jenes Gesetzes, das seinen Soldaten sagt: „Liebt einander!“
48. Dies ist es, was der Große Krieger, was der Fürst der Heere euch in der Dritten Zeit sagt, oh geliebtes Volk. Erhebt euch mit diesem Liebesschwert, ergreift es, zieht es aus der Scheide und besiegt allen Hass und alles Böse, das es in der Menschheit gibt.
49. Ihr wisst, dass Ich von meinem Hohen Thron aus das Weltall in meinen Frieden und in meine Segnungen hülle.
50. Alles ist von Mir zu jeder Stunde, in jedem Augenblick gesegnet. Von Mir ist nicht, noch wird jemals irgendeine Verfluchung oder Verdammung für meine Kinder kommen. Daher lasse Ich, ohne Gerechte oder Sünder zu sehen, auf alle meinen Segen, meinen Kuss der Liebe und meinen Frieden herniederkommen.
Mein Friede sei mit euch!
[1] Hier müsste es Christus heißen, da Jesus gemäß dem BdWL nur der Körper war.